[Talk-de] noexit - wie weit anwenden

Sven Rautenberg sven at rtbg.de
Mo Nov 3 11:39:06 UTC 2008


Thomas Hog schrieb:
> Guenther Meyer schrieb:
> 
>> nur sind osm-daten schon prinzipbedingt zur zeit unvollstaendig, und
>> da ist es durchaus sinnvoll, unterscheiden zu koennen, ob eine
>> strasse, die ploetzlich aufhoert, wirklich so aussieht, oder ob es nur
>> ein fall von "ich hab nicht mehr in diese richtiung weitermappen
>> koennen, aber da kommt schon noch was..." ist.
> 
> Gibts dafür denn eine allgemein genutzte Lösung?
> fixme=yes, incomplete=yes, note="bin nicht fertig, macht mal weiter"?

note=FIXME Individueller Erklärtext

Scheint sich jedenfalls großflächig durchgesetzt zu haben, was
individuelle Alternativlösungen jedoch nicht ausschließt. Wichtig dabei
dürfte vor allem der Text "FIXME" sein - der kann automatisiert entdeckt
und weiterverarbeitet werden.

> Wenn man sich da auf irgendwas einigt kann das ja mit autobug markiert 
> werden. Oder sollte man seine eigenen unfertigen Sachen auf OSB ablegen?

Ich denke, das hängt von der persönlichen Einschätzung ab. OSB hat den
Vorteil, dass es (hoffentlich) viele Abonnenten von umgebungsabdeckenden
RSS-Feeds gibt, die sich der dort eingetragenen Meldungen dann annehmen.
Allerdings würde ich aus meiner persönlichen Sicht (die von der 99,8%
Straßenabdeckung in Hamburg geprägt ist) in OSB nicht unbedingt "Fehler"
vom Maßstab "Hier fehlt noch eine ganze Kleinstadt, bitte mal mappen"
eintragen.

Es gibt kein "einziges, alleiniges" Standardverfahren - und das ist
durchaus auch gut so.

Viele Grüße
Sven




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