[Talk-de] Existenzkrise: Wofür Wege?

Bernd Wurst bernd at bwurst.org
So Jan 18 07:33:28 UTC 2009


Hallo.

Am Samstag, 17. Januar 2009 schrieb André Reichelt:
> Was würdest Du denn von folgendem Alternativvorschlag halten: Anstatt
> die Wege ständig zu stückeln stückelt man sie nur noch da, wo sich
> physikalisch etwas ändert. Damit meine ich, dass die Attribute
> hyghway=x, oneway=yes und name=bla zum Weg gehören. Alle anderen
> Eigenschaften wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und ähnliches werden
> per Relations darüber gelegt. Somit würde man sich auch das zerlegen der
> Wege sparen.

Warum ist "oneway" ein physikalisches Attribut und eine 
Geschwindigkeitsbegrenzung nicht?

IMHO sind das beides Beschränkungen die durch einschlägige Schilder definiert 
sind und ohne bauliche Maßnahmen geändert werden können.

Dann stellt sich noch die Frage, ob ein Bürgersteig oder Fahrradweg an der 
Seite ein physikalisches Attribut ist (wäre IMHO so). Ist das so, dann musst 
du viele Wege alleine für sowas wesentlich öfter splitten als dir lieb ist.

Ich halte eine solche Mixtur für widersinnig.


Sobald JOSM mal anfängt, beim Splitten einer Straße zu fragen "Sollen die 
Einzelstücke stattdessen in einer Relation »Rosenstraße« zusammengefasst 
werden?" und zudem noch ein paar andere kleine Helferlein eingebaut werden, 
dann wird der Leidensdruck hier was zu ändern wesentlich geringer und man 
braucht keine solchen Flickschusterlösungen.

Gruß, Bernd

-- 
A: Weil es die Lesbarkeit des Textes verschlechtert.
F: Warum ist TOFU so schlimm?
A: TOFU
F: Was ist das groesste Aergerniss im Usenet?
-------------- nächster Teil --------------
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