[Talk-de] Entscheidungen treffen / Proposal-Prozess

Nop ekkehart at gmx.de
Mi Jan 21 22:47:01 UTC 2009


Hi!


Frederik Ramm schrieb:
> In der Praxis ist es eine Art Akklamations-System. Wenn Du an den Map 
> Features was aenderst und die Leute auf der Talk-Liste das gut finden 
> oder zumindest niemand gross protestiert, dann ist die Aenderung "drin". 
> Wenn Du einfach so was eintraegst, was Dir grad einfaellt, ohne dass es 
> dazu was auf der Liste oder wenigstens eine Diskussion im Wiki gab oder 
> so, wird jemand anders es vermutlich wieder rauswerfen.


Ok, ich kann mir vorstellen wie das für Zusatztags funktioniert - die 
defaultmäßig ignoriert werden - oder wie man sagt: Viel benutzt muß wohl 
was bedeuten.

Aber wie sieht es bei den kniffligeren Themen aus? Ich versuch' ja grade 
den Knoten um das Tag access=designated aufzulösen. Es wird massenhaft 
benutzt, aber leider nach mindestens zwei gegensätzlichen Prinzipien. 
Wenn wir auf Basis der Daten jemals sinnvoll routen wollen, müssen wir 
das Problem in den Griff kriegen.

Ich bin auch erst mal auf den scheinbare definierten Prozeß 
reingefallen, und hab ein aufwändiges Proposal ausgearbeitet. Erschien 
mir auch sinnvoll, um die Sache möglichst deutlich darzulegen. Jetzt 
hör' ich daß ein Proposal mit erfolgreicher Diskussion und Vote auch nix 
bringt.

Wie will man solche Kontroversen dann auflösen? Diskussion auf der 
Mailingliste hatten wir schon mehrfach. War gut, um die gegensätzlichen 
Meinungen zu umreißen, aber keine Spur einer Einigung. Ist nach meiner 
Analyse auch gar nicht möglich, da uns schlichtweg noch ein Tag fehlt um 
beide Hauptmeinungen zufriedenzustellen.
Einfach loslegen und wild die eigene Meinung in die DB schreiben dürfte 
bei so vehement vertretenen Meinungen auch nur einen fürchterlichen 
Editwar auslösen.

Wenn also ein Proposal nix wert ist, wie dann?

bye

	Nop




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