[Talk-de] Weg mit den Map Features (war: was ist ein footway?)

Sven Sommerkamp s_sommerkamp at gmx.de
Fr Jun 26 08:16:54 UTC 2009


Am Freitag, 26. Juni 2009 00:07:08 schrieb talk-de-request at openstreetmap.org:
> Am Do, 25.06.2009, 21:43 schrieb Christoph Eckert:
> > Aus diesem Grunde gab es vor Jahren mal den recht gewagten Ansatz, dass
> > wir
> > irgendwo im Wasser eine Musterstadt hochziehen, wo man nachschauen kann.
>
> Da brauchst Du aber ein reales Beispiel, zB mit Fotos, damit man sich auch
> wiederfindet.
>
> Aber die Erstellung w?rde wieder viele Diskussionen mitsich ziehen.
>
> In ATKIS ist zB alles fest mit Hilfe von Lexika festgelegt und Ausnahmen
> wurden dynamisch addiert.
>
> Vielleicht brauchen wir auch ein Tool, wie die JOSM-Presets, welche
> Realtext in OSM umwandelt:
>
> "Breite Stra?e mit hoher Verkehrsbedeutung, beidseitigem Fu?weg, rechts
> ein Radfahrstreifen."
>
> highway = ...

Ja, so etwas halte ich für gerade die Masse mit wenig Hintergrund für richtig.
Denken wir mal an Tomtom Mapshare.
Die haben einen Ansatz den ich für die breite Masse für geeignet halte.
Es werden bestimmte Dinge zu einem neuen Weg oder geperrten Straße abgefragt.
Und dann werden diese Dinge hochgeladen.
Entweder zuhause, oder vielleicht auch mobil.
Schon vor Tomtom und OSM hatte ich diesen Gedanken.
Damals hab ich den wohl den Entwicklern von GPSdrive geschildert aber das 
war wohl der falsche Zeitpunkt oder die falsche Adresse.

Wenn mehrere Leute die gleiche Änderung hochladen ist das eine gewisse 
Verifikation. 

Es gäbe unterschiedliche Ebenen des Mitmachens, von der einfachsten bis zur 
schwierigsten.


Das halte ich für zielführend, jeder kann mitmachen und entsprechend seines 
Könnens zum Projekt beitragen.







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