[Talk-de] Vollkommen sinnlose, zerstörerrische Richtungsfunktion in OSM?

steffterra steffterra at me.com
So Jul 18 09:59:09 UTC 2010


Am 18.07.2010 um 10:47 schrieb Frederik Ramm:

>> Vorschlag 2: Die Richtung der Straße könnte bei neuen way-Objekten -
>> zweckmässigerweise zwischen zwei Knotenpunkten ohne Richtungsänderung
>> - entweder vom Editor oder der Datenbank automatisch festgelegt werden
>> und wäre dann für niemanden mehr umkehrbar. Bei einer Vereinigung von
>> zwei gegenläufigen Straßen durch Auflösung einmes Knotenpunktes drehen
>> Editor oder Datenbank (je nachdem, wer oben für diese Aufgabe
>> zuständig war) auf allen richtungsgeänderten ways auch alle forwards
>> und backwards in betroffenen Tags und Relationsabschnitten um.
> 
> Die Datenbank waere das bestimmt nicht, denn sie kuemmert sich nicht um den Inhalt von Tags. Automatisch festgelegte Way-Richtungen finde ich nicht so gut, weil das dazu fuehren wuerde, dass wir deutlich mehr "oneway=-1" in der Datenbank haetten, und ich bin eigentlich ganz froh, dass das derzeit die absolute Ausnahme ist.

+1

>> Welcher von beiden wäre zu bevorzugen?
> 
> Keiner. Anstatt ein immer engeres Korsett zu bauen, innerhalb dessen die Editoren - von denen es viele gibt, und von denen nie alle sich einig sein werden - Benutzern Vorschriften machen, sollte man sich Methoden fuer das Tagging ueberlegen, die weniger fragil sind.

Stimmt auch wieder. Doch hast Du einen Vorschlag, wie dieses Tagging aussehen könnte? Und jetzt kommt nicht wieder mit Relationen um das einfache Taggging zu ersetzen. Bitte.

> Worueber man allerdings fuer eine Uebergangszeit mal nachdenken koennte, ist, die Way-Umdreh-Funktion in JOSM etwas mehr zu verstecken. Vielleicht in einem Untermenue "Advanced..." oder sowas. Damit man nicht so leicht versehentlich draufklickt ;)


+1 

Grüße, steffterra



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