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Karl Eichwalder schrieb:
<blockquote
 cite="mid:63712.83.171.158.123.1199527443.squirrel@www.franken.de"
 type="cite">
  <blockquote type="cite">
    <blockquote type="cite">
      <pre wrap="">Ich habe es jetzt mal nach der von dir vorgeschlagenen Methode
gemacht. Jetzt habe ich das Problem, dass teilweise der Fluss
über die Ufer quillt, da der Waterway das Natural:Water überdeckt.
Kann ich das Rendern des Waterways beeinflussen?
      </pre>
    </blockquote>
    <pre wrap="">
Nicht dass ich wüsste. Ich sehe drei Möglichkeiten:
    </pre>
  </blockquote>
  <pre wrap=""><!---->
Ich auch nicht, aber ich sehe noch:

  </pre>
  <blockquote type="cite">
    <pre wrap="">1.) Überlege, ob der Fluss breit genug und damit überhaupt wichtig
genug ist, um mit allen Verbreiterungen und Verengungen dargestellt
zu werden
2.) Nimm als Waterway nicht "Fluss", sondern etwas kleineres
3.) Unterbrich den Waterway an den schmalen Stellen, dort würde
die Beschriftung sowieso stören, oder?
    </pre>
  </blockquote>
  <pre wrap=""><!---->
4.) Unter der annahme, dass der fluss im layer 0 liegt, könntest du
an den bösen stellen noch ein landuse=land mit layer=1 drüberpinseln.
Oder so ähnlich.  Das ist fast so eklig wie die variante 3.

Für den moment würde ich mir nicht so viele sorgen machen.  Zum einen
könnten die renderer mit der zeit lernen, dass von waterways, die
innerhalb von water liegen, nur name dargestellt werden soll und zum
andern leidet osmarender sowieso oft an verfettung (das ist
design-technisch wohl so gewollt).  Bei mapnik ist wahrscheinlich
alles i.O.
  </pre>
</blockquote>
Na dann danke für die Tips. Ich werde es jetzt erstmal so lassen und
dann irgendwann den Vorschlag einbringen, dass er die kombination
beider Wege besser verarbeitet.<br>
<br>
</body>
</html>