<div class="gmail_quote">Am 17. Januar 2009 15:51 schrieb Gerrit Lammert <span dir="ltr"><<a href="mailto:osm@00l.de">osm@00l.de</a>></span>:<br><blockquote class="gmail_quote" style="border-left: 1px solid rgb(204, 204, 204); margin: 0pt 0pt 0pt 0.8ex; padding-left: 1ex;">
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Ich finde es wahnsinnig umständlich, das ich ständig Wege in einzelne<br>
Segmente zerlegen muss, weil z.B. nur ein Teil des Weges zur Buslinie<br>
gehört. Und wenn dann die "Dorfstraße" zur Einbahnstraße wird, muss ich<br>
oneway=yes bei 20 Segmenten ergänzen.<br>
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</blockquote></div><br>ich halte das ehrlich gesagt für ein eher theoretisches Problem, denn es ist ja keineswegs so, dass Einbahnstraßen immer über die gesamte Länge der Straßen gehen. Das Aufteilen der Straßen in mehrere Stücke spiegelt meist vielmehr die Realität wieder, d.h. es ändert sich auch an der realen Straße etwas (Oberfläche, Breite, Einbahnstraßenregelung, ...). Es ist klar, dass es einen kleinen Mehraufwand bedeutet, nun mehreren dieser Stücke einen tag zu verpassen, aber im Endeffekt dient das auch der Qualitätssicherung: man muss bewusst alle Teile, für die der neue Tag gelten soll, auswählen (in JOSM z.B. mit gedrückter Shift-Taste), und setzt nicht pauschal einen Tag wie oneway oder maxspeed für das komplette Straßenstück mit einheitlichem Namen (wie z.B. Superway), aber ist das wirklich so schlimm, oder wäre es nicht viel schlimmer, wenn plötzlich oneways, maxspeeds etc. versehentlich für Streckenteile vergeben würden, wo sie eigentlich gar nicht gelten?<br>
<br>Martin<br>