[Talk-de] wieder mal - Flächen und Wege

Martin Koppenhoefer dieterdreist at gmail.com
Do Aug 25 14:21:07 UTC 2011


Am 25. August 2011 14:55 schrieb Frederik Ramm <frederik at remote.org>:
> Ja, aber die meisten Leute zeichnen zum Beispiel einen Waldweg mitten durch
> den Wald, ohne den Wald an der Stelle in zwei Haelften zu zerteilen, obwohl
> dort, wo Weg ist, ja kein Wald ist. Oder es wird ein Haus in den Wald gemalt
> und das - Skandal! - nicht als Loch im Polygon eingetragen (stehen da etwa
> Baueme?). Und so weiter.


naja, ob überall in einem OSM-Wald Bäume stehen müssen, ist auch noch
nicht geklärt ;-)


> Du legst hier einen fuer unser Projekt voellig uebertriebenen
> Genauigkeitsmasstab an. Es verbietet Dir keiner, selbst so penibel zu
> mappen, bloss erzaehl bitte nicht anderen, dass sie es "falsch" machen, wenn
> sie nicht genauso penibel sind.


Ich habe früher auch die landuses bis auf die Straßenmitte gezogen,
aber damit vor ein paar Jahren aufgehört, weil es erkennbar Nachteile
hatte.

Natürlich erzeugt man mehr Nodes, wenn man die Flächen an der
(vermuteten) Grundstücks-/Flächengrenze aufhören lässt, aber diese
Mehr-Nodes sind ja auch Mehr-Informationen (das erkennt man schon
daran, dass man bei der Straßenmethode "automatisch" handeln kann,
während man ansonsten erstmal überlegen/recherchieren muss, wo die
Fläche genau aufhört). Weitere Vor- und Nachteile der beiden Methoden
haben wir hier im Thread mal wieder ausführlich diskutiert
(einschließlich der Topologie-Probleme, die sich beim auf die Straße
Ziehen der Flächen für Objekte am Straßenrand bzw. auf der Straße
ergeben, und einschließlich der Problematik Mauern und Zäune).

Ich würde vorschlagen, wir begraben das hier damit und jeder macht so
weiter, wie er es am besten findet ...

Gruß Martin




Mehr Informationen über die Mailingliste Talk-de