[Talk-de] Bing tracen pro/contra (war Night of the living maps 07.02.2012 - Globale "virtuelle" Mapping Party)

Matthias Meißer digi_c at arcor.de
Fr Jan 27 11:17:06 UTC 2012


Hallo Ihr,

ich habe mir mal erlaubt das aus dem Hauptthread rauszuziehen, damit es 
übersichtlich bleibt, denn das Thema ist ja von genereller Struktur und 
wird ja auch des öfteren bei OSM schon mal thematisiert.

Am 27.01.2012 10:53, schrieb Sven Geggus:
> Matthias Meißer<digi_c at arcor.de>  wrote:
>
>> Am Mittwoch, den 07.02.2012 wollen wir probieren gemeinsam eine ganze
>> Nacht lang für unser Projekt Luftbilder abzupausen und zwar genau dort,
>> wo wir bisher noch schwach aufgestellt sind: im ländlichen Raum,
>> jenseits der großen Städte eures Bundeslandes.
>
> Hm also genau dort kommen mir nun in letzter Zeit dauernd so Sachen a la
> highway=road oder highway=track + FIXME=tracktype/surface unter.
>
> Nur sowas kann man aber defakto auf so einem Event produzieren, denn local
> knowledge fehlt natürlich meistens. Wir waren eigentlich mal so Stolz drauf
> auf unsere local knowledge.
>
> Ich bin da ehrlich gesagt skeptisch ob solche Dtaen wirklich besser sind als
> gar keine.

Nun ich habe probiert im Wiki da sehr detailliert über die Vorteile 
(einfachere Beteiligung Externer per OsmBugs, Nutzung von Walking Papers 
für spätere Exkursionen, Unterstützung der lokal schwachen 
Community,...) einzugehen.
Wie ich schon in der Mail schrieb, es ist klar 2. Wahl aber Luftbilder 
werden jetzt auch schon genutzt. Wohin das führt, können wir wohl nur 
experimentell rausfinden. Aber  zu unterstellen, dass da Müll rauskommt 
denke ich ist falsch. Viele große Objekte, die wir nicht mit GPS 
erfassen können, sind genauso gewachsen, wie Feldwege in der Walachei.


Gruß
Matthias




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