[Talk-de] innerorts oder außerorts - WAS: Datenmodell für straßenbegleitende Wege

Florian Lohoff f at zz.de
Mo Nov 4 08:46:25 UTC 2013


On Mon, Nov 04, 2013 at 09:41:08AM +0100, Garry wrote:
> >Wenn man die Information stattdessen direkt an der Straße anbringt, dann
> >braucht man nicht groß herumrechnen. Es ist direkt ablesbar, klappt mit
> >allen Sonderfällen, mit halben Städten, mit von mehreren Orten benutzten
> >Schildern etc. Der Nachteil ist nur eben, dass eigentlich so gut wie alle
> >Straßen diese zusätzliche Information benötigen. Aber das ist ja bei
> >maxspeed und ähnlichen Tags auch nicht anders.
> >
> Für genaue statistische Auswertungen etc., ja. Aber ist es nicht gerade eine
> Stärke von OSM und seinen Anwendungen auch aus wenigen und unvollständigen
> Angaben etwas brauchbares zu generieren?

Eine Stärke von OSM ist es "unendlich" Manpower zu haben. D.h. wenn man
über tools den Mappern darstellt was kaputt ist wird es repariert.

Kaputte daten sind kaputte Daten - In der IT auch gerne als

	Shit in - Shit Out

bezeichnet.

Flo
-- 
Florian Lohoff                                                 f at zz.de
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