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Tobias Knerr osm at tobias-knerr.de
Mi Feb 5 17:17:34 UTC 2014


Am 05.02.2014 18:01, schrieb Martin Raifer:
> Gute Text-to-Speech Software sollte aber mit diesen Abkürzungen locker
> umgehen können. Und wenn nicht, dann bedarf es für die jeweilige
> Anwendung schlicht eines Post-Processing Schritts, der die Abkürzungen
> entsprechend expandiert.

Wie schon mehrmals in dieser Diskussion erwähnt wurde, sind
ausgeschriebene Namen einfacher (und vor allem eindeutiger) zu verkürzen
als umgekehrt. Daher genügt der volle Name, um beide Bedürfnisse
abzudecken. Wenn man nur den abgekürzten Namen hat, ist die Herleitung
der ausgeschriebenen Variante schwerer, in manchen Fällen sogar
praktisch unmöglich.

> Wieso es dem Mapper schwer machen wegen möglicherweise schlechter
> Anwendungs-Software?

Wir diskutieren hier über zwei Alternativen, die beide gleich leicht für
den Mapper sind - man muss sich eben nur auf eine festlegen.

Und noch einmal: Es geht nicht um nur "schlechte" Anwendungs-Software,
sondern um jegliche Anwendungssoftware, denn das automatische
Ausschreiben ist eben nicht so "schlicht" wie du behauptest

> Oder im OSM-Slang: „Wir mappen nicht für das
> Text-to-Speech Programm!“

Der Spruch mit dem "Wir mappen nicht für ..." bezieht sich nicht auf die
Berücksichtigung von Anwender-Interessen beim Festlegen von
Taggingregeln, sondern ausschließlich auf das bewusste Ignorieren von
Tag-Definitionen beim Mapping.

Gruß,
Tobias




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