[Talk-de] Wie exakt Landnutzungsflächen eintragen?

tshrub my-email-confirmation at online.de
Mi Jul 9 18:45:40 UTC 2014


Hallo,

 > ...
 > Ein Beispiel meines Anliegens gibt es u.a. hier:
 > <http://www.openstreetmap.org/#map=18/52.57519/13.31653&layers=N>
das ist doch ok!! und die Parkplatz- und Gebüschflächen und Wege sind ja 
noch keine Microtagging. Mit Josm könnte das noch "schlimmer kommen".
Gibt es keine Rabatten? ;)

ich finde Mikrotagging gut!


 > ...
 >  heute gucke ich mir das kurz an und verzichte im betroffenen Gebiet 
auf Mappingtätigkeit.
so würde ichs auch halten müssen, wenn jemand ständig "meine" Daten 
ändert. Es gibt andere Flächen.


 > ...
 > Einer der Nachteile von OSM ist halt, das es keine zementierten
Regeln gibt und mehr oder weniger jeder macht was er will.
eine "kleine" gibt es ja - das wäre Rücksprache - wenn man "jemandens" 
Daten ändert oder man ändert sie halt nicht.



 > ...
 > Allerdings finde ich es in Ordnung, z.B. Industriegebiete über ihre 
komplette Ausdehnung als ein Industriegebiet einzutragen.
ja - wenns nichts großmassstäblicheres gibt, das idealer Weise 
kleinmassstäbliches auflösen sollte, sprich: der Detail-Tagger 
"knabbert" an der großen Fläche und macht sie damit exakter und 
handlicher (ggf. geht aber etwas Info verloren durch unbekannte 
Zwischenräume).
Ein großes Industrie- oder Wohngebiet in dem ein paar kleinere landuses 
liegen sollten m.E. auch kein Problem sein.

Wenn Mikro-landuse-Gebiete in einem Industriegebiet liegen, dann sollte 
man eigentlich diese Gebiete einer "(Industrie-)*Relation*" zuschlagen 
können, was für das Microtagging selbst natürlich aufwändiger wäre, aber 
besonders aufwändig für denjenigen, der "nur eben" "das Große" eintragen 
will und (eigentlich auch) die ganzen kleinen Sachen finden, greifen und 
bearbeiten muss.
Und - machen die Renderer das mit? - und die Tagger auch eher nicht.
Da kommen beide eher mit den doppelten landuse-"layern" klar?



Gruß, t.





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