[Talk-de] Frankenweg (Re: Neues von der Wanderkarte)

Karl Eichwalder ke at gnu.franken.de
Di Jan 13 17:18:35 UTC 2009


Markus <liste12A45q7 at gmx.de> writes:

> Das ist m.E. die für alle optimale Regelung.
> Gegenseitige Rücksichtnahme ist für mich selbstverständlich.
> Bei den Beschädigungen würde ich mir noch eine Haftung nach dem 
> Verursacherprinzip wünschen. Und eine bessere Aufklärung für 
> Waldarbeiter, Mountainbiker und auch Reiter.

Ja, das fände ich auch gut.

>> Frankenweg 
>
> Da fehlen in unserer Gegend immer noch kurze Zwischenstücke.
> Ach wenn ich doch ein Pferd hätte - das wärmt im Winter so schön von 
> unten...

Laufen ist eigentlich auch ok, nur radfahren ist unangenehm, weil dabei
nur wenige körperteile in bewegung sind.  Wie auch immer, letzten
sonntag bin ich das stück bon Schnaittach nach Hersbruck abgelaufen --
schöne winterwanderung, angenehme mittelgebirgsberge.  Den kompletten
verlauf des Frankenwegs habe ich nun hier aktualisiert (im menü rechts
einschalten!):

    http://www.gnu.franken.de/ke/trips/2008/20081123-signalstein.html

Die dort noch fehlenden zwei kurzen stückchen bei Schnaittach (westl.)
und bei Hersbruck (nördl.) ist nun auch in den daten.  Bei gelegenheit
werde ich wahrscheinlich nach süden weiterlaufen.  Im fehlen noch ein
kurzes eck bei Gräfenberg und ein paar km zwischen Signalstein und
Leienfels.

Die klassifizierung der einzelnen unterabschnitte müsste man auch noch
einmal kontrollieren.

Kann OpenLayers eigentlich mit gepackten GPX-dateien umgehen?  Weiterhin
frage ich mich, wie man diese GPX-dateien am geschicktestens auf das
minimalste reduziert?  Momentan gehe ich so vor:

1/ Mit wget holen:

wget 'http://www.informationfreeway.org/api/0.5/relation[name=Frankenweg]' \
 -O frankenweg.osm

2/ Mit josm nach GPX wandeln.

3/ Mit sed leerzeichen und time-angaben rauswerfen:

sed -i '/.*\/time.*/d;s/^ *//' frankenweg.gpx

Die Frankenweg-relation hat mittlerweile über 500 members und ich rechne
damit, dass in den nächsten monaten mindestens noch 1000 members
hinzukommen.  Ich wäre deshalb sehr dafür, diese relation bei Gräfenberg
zu teilen.  Wie kann man so etwas am besten machen?

>> bepinseln der bäume mit leucht- und  neonfarben...
>
> Fand ich früher auch immer ärgerlich.
> Seit OSM weiss ich, dass damit manchmal auch Grenzen markiert werden. 
> Grenzsteine lassen sich so im Gelände richtig gut finden.

Das stimmt, aber es stört trotzdem sehr, zumal immer mit den dicksten
pinseln rumgepanscht wird.  Zusammen mit den sporadischen schilderbäumen
für die wanderwegmarkierungen und anderen schildern wie
"Wasserschutzgebiet" lässt das kaum noch ein naturgefühl aufkommen.

> Ob die Farben "abbaubar" sind?

Die grenzsteine als solche werden ja auch oft eingepinselt; ich habe die
befürchtung, dass das auf dauerhaftigkeit angelegt ist.  Zahlreiche
forstliche kennzeichen an den bäumen sind jedenfalls mehrjährig.

-- 
Karl Eichwalder




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